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| Wirtschaftsausblick |
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Das Wachstum in unseren Hauptmärkten wird sich vorübergehend weiter verlangsamen. Verunsicherte Konsumenten und zurückhaltende Unternehmen sorgen vorerst für wenige Wachstumsimpulse. Die Vorlaufindikatoren haben sich zuletzt wieder etwas verbessert und geben Anlass zur Hoffnung, dass eine erneute Rezession, mit Ausnahme der Eurozone, ausbleibt. Am besten präsentieren sich derzeit die USA, welche in 2012 voraussichtlich das stärkste Wachstum unserer Hauptmärkte aufweisen wird. Das Schlusslicht bildet einmal mehr die Eurozone, welche angesichts der notwendigen Konsolidierungsmassnahmen durchaus in eine leichte Rezession schlittern könnte. | | | |

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Gestiegene Inflationsraten in den Schwellenländern führten zu einer Straffung der Geldpolitik, was wiederum für geringere Wachstumsraten sorgen wird. Eine harte Landung bleibt jedoch aus. In einzelnen Ländern werden die Zinsen bereits wieder gesenkt, um die Konjunktur zu unterstützen. | | | |

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Der Inflationsdruck lässt angesichts des geringeren Wachstums allmählich nach. Trotz der expansiven Geldpolitik der Notenbanken bleiben Preissteigerungen aus, da die Kreditvergabe weiter moderat bleibt. In 2012 werden die Inflationsraten unter 2% zu liegen kommen, in der Schweiz aufgrund des starken Franken sogar unter 1%. Weiter steigende Rohölnotierungen aufgrund des Konflikts im Nahen Osten stellen jedoch ein potenzielles Risiko für unsere Inflationsprognose dar. | | | |

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Wir erwarten in unseren Hauptmärkten auf absehbare Zeit keine Zinsanhebungen. Das anspruchsvolle wirtschaftliche Umfeld lässt dies kaum zu. Eine erneute Zinssenkung in der Eurozone ist durchaus denkbar, erwarten wir vorerst aber ebenfalls nicht. | | | |
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